Skip to main content

Risikoloser Zins negativ: Bewertungsmodelle in der Dauerkrise

Blickt man in Lehrbücher zu Unternehmensbewertung, Kostenrechnung, Risikomanagement und Finanzinstrumente, möchte man meinen, die normale Welt der Finanzmathematik ist ziemlich einfach. Schließlich geht es in den meisten Fällen schlicht um ein Aufzinsen auf einen Future Value oder ein Abzinsen auf den Barwert, meist mit dem sogenannten “risikolosen Zinssatz”. Doch seit Jahren steht die Welt der […]

Was ist TRIM? Regulierung einfach erklärt

Im Rahmen von Basel III, das in der Europäischen Union in Form der CRD IV umgesetzt wurde, haben Banken die Möglichkeit, für die Bewertung von Positionen und ihrer Risiken interne, also selbst entwickelte, Modelle zu verwenden. Diese internen Eigenmodelle werden von Banken benutzt, um unter anderem ihre Eigenkapitalanforderungen zu berechnen, die etwa durch Derivate oder […]

Derivate: Rechenfehler können strafbar sein!

Citigroup Inc. wurde von der SEC mit 10,5 Mio USD bestraft Im August 2018 erging der Beschluss der US-amerikanischen Aufsichtsbehörde SEC (Securities and Exchange Commission) gegen die Citigroup Global Markets Inc. und Citigroup Inc. Citi muss 10,5 Millionen USD an Strafe bezahlen. Grund sind Bewertungsfehler in Derivatepositionen in drei unterschiedlichen Fällen, die sich über mehrere […]

Zinsoptionen: Vorsicht vor falschen Volas!

Implizite Volatilitäten sind zentral für alle Zinsoptionen! Ob Caps, Floors, Swaptions oder exotische Zinsoptionen, ihre Preise hängen stark von der Volatilität ab. Sie ist zentraler Bestandteil von Optionsberechnungen und ein Schlüssel für die korrekte Bewertung. Dabei finden sich Caps (Zinsobergrenzen), Floors (Zinsuntergrenzen) und Swaptions (Optionen auf Zinsswaps) in vielen Krediten, Anleihen und Zertifikaten wieder, werden […]

Schrottplätze der Finanzwelt: Wo landet der Müll?

Wenn die Sache schief geht Niemand wünscht es sich, und doch passiert es: Investments, Kredite, Verbriefungen, Derivate und Beteiligungen erleiden noch während ihrer geplanten Laufzeit einen Totalschaden. Das ist bitter und manchmal existenzbedrohlich. Für den Anleger oder den Kreditgeber ist es ein Albtraum, für den Arrangeur oder die Emittentin jedenfalls ein Reputationsschaden, und für Anwälte […]